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Aufbau eines Gender-Controllings

Zielgruppe: Organisationseinheiten, Hochschule (gesamt)

Projekttyp: Information und Beratung

Beschreibung

Als Grundlage eines umfassenden Qualitätsmanagements hat sich die regelmäßige Erhebung von gleichstellungsbezogenen Daten auf fast allen Organisationsebenen und wissenschaftlichen Stufen in den letzten Jahren deutlich verbessert. Prinzipiell sind Qualität und Vergleichbarkeit des Datenmaterials durch den Einsatz einer neuen Software sowie die Berücksichtigung rechtlicher Anforderungen abgesichert worden. Die Veröffentlichungen der wichtigsten Zahlen erfolgen transparent an unterschiedlichen Orten, um zielgerichtete Auswertungen zu ermöglichen und anzuregen.

Es konnte inzwischen ein Stellenanteil Gender-Controlling im Gleichstellungsbüro für die Koordination der routinemäßig anfallenden Gleichstellungserhebungen ausgewiesen werden, um die Daten differenzierter aufzubereiten und auszuwerten. Daher hat sich z.B. die Universität Bielefeld seit 2012 jedes Jahr am DFG-Gleichstellungsreporting beteiligt und es in 2017 auch freiwillig fortgeschrieben.

Aber für das Ziel eines operativen und strategischen Gender-Controllings müssen die Erhebungsbereiche noch ausgeweitet, die strategischen Aufgaben mehr in den bestehenden Abteilungen (Personal, Studium und Lehre, Informationsmanagement) verankert und vermehrt Personal eingesetzt werden.

http://uni-bielefeld.de/gleichstellungsbeauftragte/